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Pures Gold für Kinder – GWE spendet an United Kids Foundations

  • 20.05.2019
  •   GWE News

Er ist kaum größer als eine Briefmarke und dennoch enorm wertvoll: Die GWE  übergab einen Barren von 100 Gramm feinstem Gold im Wert von rund 3.600 Euro an United Kids Foundations, das Kindernetzwerk der Volksbank BraWo. Stefan Honrath, Botschafter von United Kids Foundations und Leiter der Direktion Peine der Volksbank BraWo, freute sich sehr über die kleine, große Spende, die Projekten für Kinder und Jugendlichen in der gesamten Region zugutekommt.

Markus Hollmann (GWE Geschäftsführung) berichtet, dass drei GWE Mitarbeiter an einem Gewinnspiel eines Lieferanten teilgenommen haben und den 100 Gramm Goldbarren als Hauptpreis gewonnen haben. „Unsere Kollegen Wolfgang Koch und Reiner Mischke aus dem GWE Pumpenservice haben tatkräftig Gewinnspiel-Codes von Produktverpackungen eines Lieferanten gesammelt. Herr Pfizenmaier (GWE Vertrieb) wiederum hat diese online für GWE registriert. Dieses Teamwork führte letztendlich zu dem überraschenden Erfolg.“

Zeichen gegen Kinderarmut setzen

„Nach Eintreffen der freudigen Nachricht waren wir uns schnell einig, dass wir diesen Gewinn spenden möchten. United Kids Foundations haben wir für unsere Spende ausgewählt, um insbesondere Kindern in der Region etwas Gutes tun zu können,“ erläutert Eduard Pfizenmaier als einer der glücklichen Gewinner.

Honrath ergänzte motivierend: „Jede Spende, egal in welcher Größenordnung, hilft Kindern und Jugendlichen direkt hier bei uns in der Region. Dafür sind wir sehr dankbar. Jeder kann mithelfen und etwas Gutes tun. Das gilt auch insbesondere für unsere große Spendenaktion am 26. Mai, den walk4help, bei der jeder einzelne Teilnehmer aktiv ein Zeichen gegen Kinderarmut setzt und Hilfsprojekte unterstützt.“ Auch die Spende der GWE soll einem Hilfsprojekt aus dem Peiner Raum zugutekommen. „Neben dem Angebot von attraktiven Arbeitsplätzen für Berufsstarter und Fachkräfte ist es uns als Peiner Unternehmen ein Bedürfnis unsere Region direkt zu unterstützen,“ so Markus Hollmann.